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eine kleine Auswahl^^

Freundschaft
Es fehlt die Kraft jetzt wieder aufzustehen,
reicht nicht aus, der Gefahr zu wiederstehen.
Die Ziele im Kopf sind nicht mehr da,
auch nicht alles das, was ich schon sah.
Ich heb Dich auf und leihe Dir mein Ohr,
bitte, trag mir alle ?ngste und Sorgen vor.
Es macht Dich frei von Ballast und Dreck,
St?ck f?r St?ck geht alles weg.
Keine Angst ist noch zu klein,
um nicht bald aus der Welt zu sein.
Darum schenk mir nur ein wenig Vertrauen,
um uns eine bessere Zukunft zu erbauen.
La? Dich ein wenig fallen zu mir,
ich helfe Dir gerne, ich stehe zu Dir.


Freundschaften haben Engelsfl?gel
tragen ?ber jeden H?gel
Manche Last wird federleicht
hier im Erdenreich
Horizonte weiten sich
lassen im Herzen
das Sonnenlicht


So noch eins das mein Schatz gerne mag:
Prometheus
Bedecke deinen Himmel, Zeus,
Mit Wolkendunst
Und ?be, dem Knaben gleich,
Der Disteln k?pft,
An Eichen dich und Bergesh?hn:
Mu?t mir meine Erde
doch lassen stehn
Und meine H?tte, die du nicht gebaut,
Und meinen Herd,
Um dessen Glut
Du mich beneidest
Ich kenne nichts ?rmeres
Unter der Sonn als euch, G?tter!
Ihr n?hret k?mmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebestshauch
Eure Majest?t
Und darbtet, w?ren
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.
Da ich ein Kind war,
Nicht wu?te, wo aus noch ein,
Kehrt ich mein verirrtes Auge
Zur Sonne, als wenn dr?ber w?r
Ein Ohr, zu h?ren meine Klage,
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedr?ngten zu erbarmen.
Wer half mir
Wider der Titanen ?bermut?
Wer rettete vom Tode mich,
Von Sklaverei?
Hast Du nicht alles selbst vollendet,
Heilig gl?hend herz?
Und gl?htest, jung und gut,
Betrogen, rettungsdank
Dem Schlafenden da droben?
Ich dich ehren? Wof?r?
Hast du die Schmerzen gelindert
Je des Beladenen?
Hast du die tr?nen gestillet
Je des Ge?ngsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
Die allm?chtige Zeit
Und das ewige Schicksal,
Meine Herrn und deine?
W?hntest du etwa,
Ich sollte das Leben hassen,
In W?sten fliehen,
Weil nicht alle
Bl?tentr?ume reiften?
Hier sitz ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde,
Ein Geschlecht, das mir gleich sei:
Zu leiden, zu weinen,
Zu genie?en und zu freuen sich
Und dein nicht zu achten,
Wie ich!
12.9.05 20:05
 


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